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Michael Gielen Edition 3
Aufnahmen 1989-2005
5 CD | 5h 19min | Nr. SWR19022CD
CD 1: » Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81
» Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
CD 2: » Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
» Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a für Orchester
CD 3: » Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
» Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
CD 4: » Johannes Brahms: Konzert Nr. 1 d-Moll op. 15 für Klavier und Orchester
» Johannes Brahms: Schicksalslied op. 54 für gemischten Chor und Orchester
CD 5: » Johannes Brahms: Konzert a-Moll op. 102 für Violine, Violoncello und Orchester
» Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25

Die 3. Folge der sehr positiv aufgenommen Michael Gielen Edition, die zum ersten Mal das umfangreiche Schaffen dieses großen Dirigenten ausführlich auf CDs vorstellt. Diese Edition enthält mit dem Klavierkonzert Nr. 1 und dem Schicksalslied 2 bisher noch nicht erhältliche Aufnahmen. Mit Gerhard Oppitz, Mark Kaplan und David Geringas sind drei international berühmte Solisten in zwei zentralen Konzerten zu hören.

Diese dritte Folge der Michael Gielen EDITION ist ausschließlich Johannes Brahms gewidmet. Die vorgelegten Aufnahmen stammen alle aus dem Archiv des SWR (Südwestrundfunk). Vom April 1989 bis Januar 2005 wurden im Baden-Badener Hans-Rosbaud-Studio die vier Sinfonien, das Klavierkonzert Nr. 1, das Doppelkonzert, die Haydn-Variationen und die Tragische Ouvertüre produziert.

Für Michael Gielen ist die Beschäftigung mit der Musik von Brahms ein Glücksfall. Ihm steht die Kammermusik sehr nahe, besonders die späten Klavierstücke, auch weil in ihnen das, was Schönberg das „Fortschrittliche“ an Brahms nannte, besonders ausgeprägt ist. Vielleicht deshalb ist Schönberg Orchestrierung von Brahms' erstem Klavierquartett unter der Leitung von Michael Gielen so hinreißend und konturenscharf. Mit Gerhard Oppitz, Mark Kaplan und David Geringas sind drei international berühmte Solisten in zwei zentralen Konzerten zu hören.

Das „Schicksalslied“ in seiner Ernsthaftigkeit spricht die entsprechende Seite in der Persönlichkeit des Dirigenten an und gemeinsam mit „seinem“ Orchester, dem Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg bietet Gielen eine ausgewogen, trostspendende Lesart dieses Werkes.

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